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Vorwort

Zum sechsten Male nähert sich am 21.12.1991 ein Ereignis, das nun schon seit fünf Jahren einen wachsenden Zuspruch aller Live-liebenden Musikfreunde nicht nur aus dem Raum Koblenz-Neuwied erfährt: Das Bendorfer Weihnachtsrockfestival immer am letzten Samstag vor Heiligabend.
Von Jahr zu Jahr wuchs die Resonanz dieses, oft mehr an eine große Party oder Fete erinnernde Festival der Rockmusik (im weitesten Sinne), bei dem man schließlich einer gehobenen musikalischen Live-Qualität gewiss sein durfte. Und so war das Festival die letzten beiden Jahre spätestens nach 21.00 Uhr ausverkauft und erntete immer positive Pressestimmen. Nun könnte man als Veranstalter eigentlich zufrieden sein, sich auf das nächste, sechste Festival nur freuen. Zufrieden mit dem Weihnachtsfestival sind wir zwar durchaus, aber selten sind wir daran so interessiert wie in diesem Jahr, wieder volles Haus zu bekommen. Ja die Frage ist sogar ohne Übertreibung existenziell. Wie das?? Ein untypisches Juniwetter (Regen mit Gewittern, Regen mit Sturm, Regen mit Wind, Regen mit Regen, Regen mit viel Feuchtigkeit) begrub unsere Hoffnung, mit einem perfekt organisierten, nahezu ausschließlich mit internationalen Rock- und Rhythm'n-BluesInterpreten ausstaffierten 2-Tages-Open Air (Das 1. Bendorfer Summernight Open Air) so aus dem Vollen zu schöpfen, das sowohl das Bendorfer Weihnachtsrock als auch das Summernight Open Air für lange Zeit gesichert sein könnten. Denn beide Festivals werden von den selben Leuten organisiert. Dabei sind das alles mehr oder weniger (wahrscheinlich weniger) normale Leute, ja sogar double'-Papa Uli ist dabei. Es hat halt nicht sollen sein, ä wengele zu feucht wars halt (aber die vierhundert, die da waren, waren begeistert ! ! ! !) und so fangen wir, die Arbeitsgemeinschaft Bendorfer Rockfestival mit einer fünfstelligen roten Summe noch mal von vorne an.
Ja, Idealismus gehört wahrscheinlich dazu, und wenn dieses Weihnachtsfestival so gut klappt wie sonst, gibt's sogar wieder ein Summernight Open Air nekscht Jahr. Halt aufm Wiesn
Die Chancen stehen sogar ganz gut. Viele Leute wissen, dass das, was auf m
Weihnachtsrock geboten wird, einfach Hand und Fuß hat:
Den Anfang macht der diesjährige Sieger des Landesrockfestivals von RheinlandPfalz, die Malcolm Lilley Band.
Danach spielen Passy und die Passagiere aus Neuwied, die schon des Längeren mit ausgesprochen guter deutschsprachiger Musik ä la Westernhagen, BAP, Grönemeyer (ohne sie in ein Schema pressen zu wollen) auf sich aufmerksam machen und recht erfolgreich damit sind.
Mit professionellem Soul betreten die Soulcats aus Köln die Bühne und werden für den musikalischen und stimmungsmäßigen Höhepunkt des Abends sorgen.
Beitragen zu allem wird wie immer die hervorragende Pop-Rock-Pizza, preiswert und lecker ä la Bruno, Torsti's und Zimbo's Rhythm'n Blues-Glühwein (mit Pfiff und Schuß ...), kaltes Bier und natürlich auch promillegünstigere Antialkoholika (Wer fährt?).
Auch der Sektstand bleibt erhalten.
Es stimmt also eigentlich wieder alles und all denen, die wegen des Regens nicht zum Summernight Open Air gekommen sind, sei gesagt: Die Halle hat ein Dach und ist warm ...
Also: Karten im Vorverkauf besorgen (Abendkasse könnte knapp werden) und nichts wie hin zum letzten musikalischen Höhepunkt '91, dem 6. Bendorfer Weihnachtsrockfestival und natürlich viel Spaß die Veranstalter 1 double (englisch): zweifach, doppelt 2 ä wengele (pfälzisch): ein
wenig
3 nekscht (pfälzisch): nächstes 4 Wiese hinter dem Freibad
Sayn