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Wie Alles begann Die Idee des Still Collins-Projekts wird bei einem von Komps Auftritten mit einem Unterhaltungsmusik-Duo im Maritim Hotel geboren, bei dem Keyboarder und

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Schlagzeuger der heutigen Formation die Stimmähnlichkeit des Sängers Sven Komp mit Phil Collins „entdecken“. Euphorisch beschließen die beiden, eine Band auf die Beine zu stellen und einen Proberaum zu suchen, um ein Collins/Genesis-Projekt zu starten. Sänger Sven Komp, der die Idee anfangs gar nicht ernst nimmt, ist einigermaßen überrascht, als schon sechs Wochen später zur ersten Probe geblasen wird. In einem feuchten Kellerloch im Kölner Hafengebiet werden die ersten Stücke angespielt: "Another Day in Paradise", "Easy Lover" und "Something happened on the way to heaven". Noch bevor das Programm zur Auftrittsreife ausgebaut ist, entschließen sich die Musiker, eine Demokassette aufzunehmen. Der erste Gitarrist verabschiedet sich aus der Band. Während der Aufnahmen werden neue Gitarristen getestet. Ohne fertige Demokassette, Plakate oder sonstiges Informationsmaterial organisiert Sven Komp einen Auftritt für die Band in einem kleinen Musikclub in Königswinter. Immerhin 120 Gäste kommen zu diesem Auftritt, ohne daß sie jemals zuvor etwas von dieser Band gehört haben, alleine aus Interesse an dem Projekt Collins/Genesis! Ein weiterer Auftritt auf einem Stadtfest im Sauerland gibt der Band die finanzielle Möglichkeit professionelle Infos, Plakate und Pressefotos herstellen zu lassen, die an Veranstalter und Agenturen im gesamten Bundesgebiet geschickt werden.

Früher Ruhm
Mit dem dritten Auftritt, wiederum im oben genannten Musikcafé, kann Still Collins den - wie sich herausstellen sollte - überaus wichtigen Kontakt zum Bonner Konzertveranstalter „Bonn Musik“ herstellen. Geschäftsführer Jürgen Harder ist begeistert und beschert der Band durch seinen Kontakt zum Bonner General Anzeiger eine ganze Reihe toller Auftritte, z.B. als Vorgruppe von Manfred Mann’s Earth Band auf der Museumsmeile in Bonn vor 3.000 Gästen. Die Band erspielt sich in extrem kurzer Zeit einen hohen Bekanntheitsgrad im Bonner Raum und erhält weitere interessante Auftrittsmöglichkeiten wie z. B. zum Empfang der Tour de France-Sieger Team Telekom auf dem Bonner Marktplatz vor 20.000 Zuschauern. Das selbst organisierte Konzert in der Bonner Jazz Galerie Ende ‘97 wird zum Riesenerfolg. Still Collins bricht den Zuschauerrekord, sodaß der Veranstalter bei 450 Gästen die Kasse schließen und weitere 150 Gäste nach Hause schicken muß. Um alle die, die draußen bleiben mußten, und um das wegen der Überfüllung teilweise verärgerte Publikum ein wenig zu entschädigen (sorry, mit einem solchen Zuspruch hatte keiner gerechnet!), tritt die Band wiederum an Bonn Musik heran und bekommt die Bonner Biskuithalle zur Verfügung gestellt. Präsentiert wird dieses Konzert vom Lokalsender Radio Bonn/Rhein-Sieg. Es wird mit 800 Zuschauern zur absoluten Still Collins Knallerparty.

Die große Besetzung
Für 1998 und 1999 stehen weitere interessante Auftritte auf Straßenfesten und ähnlichen Veranstaltungen an. Highlights sind die Veranstaltungen Rhein in Flammen, Hauptbühne, kurz vor den „Höhnern“ und Bierbörse Bonn, Rheinaue, vor Guildo Horn. Durch diese Auftritte steigert die Band ihre Popularität im Bonner Raum so, daß am 23.10.98 zum Saisonabschlußkonzert im Bonner Brückenforum 1200 Fans pilgern, die an diesem Abend zum ersten Mal Still Collins mit zwölf Musikern sehen können. Wie beim „großen Meister“ wird die Band um vier Bläser und einen Percussionisten erweitert, was für die Band nicht nur musikalisch und showtechnisch einen gewaltigen Schritt nach vorne bedeutet. Das Silvesterkonzert in der Bonner Beethovenhalle wird ein ebenso großer Erfolg. Für das Jahr 1999 stehen schon im Frühjahr über 40 Auftritte im Still Collins-Tourkalender. Im April muß die Band nach einer markenrechtlichen Auseinandersetzung mit einer Formation aus dem Frankfurter Raum ihren alten Namen "Feel Collins“ ablegen und tritt seitdem als Still Collins auf. Nach mehreren Wechseln bei der Backgroundsängerin findet Still Collins im Mai 2000 endlich die Richtige: Caren Schweitzer-Faust, die schon mit BAP auf China-Tournee war und viele Jahre bei den Euro Cats gesungen hat. Sie hat eine tolle Bühnenpräsenz und singt nicht nur perfekte Backings, sondern ist auch eine umwerfende Duettpartnerin bei Titeln wie "Easy Lover" und "Separate Lives".

Überregionaler Erfolg
Auftritte auf City Open Airs - inzwischen schon überregional - tragen zur wachsenden Bekanntheit der Band bei. Man fährt man zur Kieler Woche und wird bundesweit zu Auftritten auf den beliebten Bierbörsen eingeladen. Die jährliche Auftrittszahl steigt stetig bis auf knapp 70 Gigs im Jahr 2002. Inzwischen spielt Still Collins auch Clubauftritte in ganz Deutschland sehr erfolgreich. Beliebte Clubs, wie das Café Hahn in Koblenz, sind gleich an zwei Tagen hintereinander ausverkauft. In der Kölner Kantine steigert sich Still Collins von 300 beim ersten Auftritt bis auf 650 Gäste an Ostern 2002. Mit den CDs ...Still Collins!, Something happened... und Live – but seriously!, die während der Konzerte reißenden Absatz finden,
T-Shirts und anderen Merchandisingartikeln, sowie nicht zuletzt mit einer perfekt gestalteten Website untermauert die Band ihre Popularität. Fleißiges "Booking“ sorgt dafür, daß nahezu 600 Kulturämter, Musikclubs, Gewerbegemeinschaften, Stadthallen und andere Konzertveranstalter in ganz Deutschland Still Collins längst nicht mehr als Geheimtipp betrachten. Sänger Sven Komp entwickelt nach einem gemeinsamen Konzert mit anderen Tributebands das Konzept der "Monsters of the 80’s". Die besten Tributebands Deutschlands treten gemeinsam auf und revolutionieren nebenbei den Ablauf des klassischen Festivals: Anstatt von drei Konzerten hintereinander spielen Mayqueen (Queen), Reggatta de Blanc (Police) und natürlich Still Collins im ständigen halbstündigen Wechsel - ohne Umbaupausen! Ende 2001 verläßt Gründungsmitglied und Keyboarder Stefan Hansel aus persönlichen Gründen die Band. Er gestaltet weiterhin die Website www.stillcollins.de. Seine Position als Keyboarder nimmt Andreas Wegener ein, der sich innerhalb kürzester Zeit nicht nur perfekt in die Band einfügt, sondern mit viel persönlichem Engagement neue musikalische Ideen einbringt und die Still Collins-Bühnenshow mit seiner sympathischen Bühnenpräsenz erfrischt. Am 31.12.2002 feierte Still Collins nicht nur den Jahreswechsel, sondern beim oben beschriebenen "Monsters of the 80’s“-Festival auch den 250sten Auftritt! To be continued...